Organisation und Kommunikation

Das IKN funktioniert vor allem durch die informellen, persönlichen und vertrauensbasierten Beziehungen unter seinen Mitgliedern. Projekte entstehen dadurch, dass die Mitglieder im IKN zusammenfinden und gemeinsame Aktivitäten auf den Weg bringen.

Organisation und Kommunikation des IKN sind somit weitgehend dezentral; sie werden von den Mitgliedern getragen, in den jeweiligen Konstellationen von Beteiligten und im Rahmen ihrer institutionellen Einbindungen. Hilfreich sind dafür verschiedene Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge.

Als zentrale Organisation unterstützt das IKN die dezentralen Aktivitäten seiner Mitglieder insbesondere durch a) Repräsentation, Identität und gemeinsames Selbstverständnis, b) die Vermittlung von Wissen, Erfahrungen und vertrauensvollen Kontakten (Diese Funktionen werden z.B. durch diese Internetpräsenz unterstützt), c) sowie durch eine institutionelle Basis für Projekte.

Die Organisation und Kommunikationsformen des IKN entwickeln sich kontinuierlich weiter. Im Laufe der Jahre gab es eine Vielzahl von Initiativen insb. zum Einsatz von Internetmedien. Eine Analyse des IKN und seiner Kommunikation findet sich in der Diplomarbeit von Jan Jacobs von 2005. jan_jacobs_-_kommunikation_und_kooperation.pdf

themen/orgkom.txt · Zuletzt geändert: 2013/03/15 20:40 (Externe Bearbeitung)